Dienstag, 5. Juni 2012
Hui, war das eine Nacht nach einem wunderschönen Tag
Es hatte sich schon gestern Abend zugezogen.
Nach Tagen mit blauem Himmel fiel das gleich auf. Auch das Meer wurde
unruhiger. Dann heute Nacht Blitze und Donner. Irgendwann habe ich registriert,
dass Sprühregen mein Bett benässt. Wir schlafen hier mit geöffnetem
Schiebefenster, das unser Zimmer von der überdachten, ca. 1,8 m tiefen Terrasse
trennt. Mit geschlossenem Fenster schliefen wir dann bis kurz vor 8.00 Uhr,
also rel. lang. Es muss mit Beginn der Dämmerung gewesen sein, dass ich den
Vollmond über dem Meer wahrgenommen habe. Leicht bewölkt ist es auch heute
Morgen.
Gestern haben wir einen Ausflug zum Njegos-Mausoleum im Lovcen-Nationalpark gemacht. Über Cetinje sind wir bis auf 1570 m und dann die 461 Stufen zum Grabmal des in Montenegro verehrten, 1813 geborenen und schon 1853 verstorbenen Staatsmann, Pöt und Philosophen. Wir wurden von einem Parkwächter begrüßt, und er wollte uns einweisen. Nachdem ich ihm erklärt habe, dass wir vor zwei Jahren schon da waren und so begeistert waren, dass wir jetzt wieder gekommen sind, hat ihn fasst aus der Fassung gebracht. Das Mausoleum ist ein monumentaler Bau auf der Kuppe eines Berges, von dem man einen sagenhaften Rundumblick über fasst ganz Montenegro hat. Auch sieht man von da oben seinen Geburtsort, dem wir auf der Weiterfahrt nach Kotor noch einen Abstecher gönnten, mit dem Ergebnis, dass wir geräucherten Schinken und Käse im Gepäck haben. Dafür ist der Ort in ganz Montenegro bekannt.
Die Weiterfahrt vom Mausoleum führt auf einem einspurigem Sträßchen an Aussichtspunkten vorbei, die ein Panorama auf die Bucht von Kotor und die ganze Umgebung bieten. Wie oft wir angehalten haben, um diese zu genießen, habe ich nicht registriert. Für mich gehören diese Ausblicke zu den schönsten, die ich in meinem Leben gesehen habe.
Gestern haben wir einen Ausflug zum Njegos-Mausoleum im Lovcen-Nationalpark gemacht. Über Cetinje sind wir bis auf 1570 m und dann die 461 Stufen zum Grabmal des in Montenegro verehrten, 1813 geborenen und schon 1853 verstorbenen Staatsmann, Pöt und Philosophen. Wir wurden von einem Parkwächter begrüßt, und er wollte uns einweisen. Nachdem ich ihm erklärt habe, dass wir vor zwei Jahren schon da waren und so begeistert waren, dass wir jetzt wieder gekommen sind, hat ihn fasst aus der Fassung gebracht. Das Mausoleum ist ein monumentaler Bau auf der Kuppe eines Berges, von dem man einen sagenhaften Rundumblick über fasst ganz Montenegro hat. Auch sieht man von da oben seinen Geburtsort, dem wir auf der Weiterfahrt nach Kotor noch einen Abstecher gönnten, mit dem Ergebnis, dass wir geräucherten Schinken und Käse im Gepäck haben. Dafür ist der Ort in ganz Montenegro bekannt.
Die Weiterfahrt vom Mausoleum führt auf einem einspurigem Sträßchen an Aussichtspunkten vorbei, die ein Panorama auf die Bucht von Kotor und die ganze Umgebung bieten. Wie oft wir angehalten haben, um diese zu genießen, habe ich nicht registriert. Für mich gehören diese Ausblicke zu den schönsten, die ich in meinem Leben gesehen habe.
Kommentare:
wow, das sieht echt beeindruckend aus! Doch
nochmal ein ganzes Stück höher als das Fort in der Bucht.
Wow.. Ich wünsche euch noch ein paar schöne
Tage mit euren Frauen.
Liebe Grüße aus der fast genauso schönen Gegend ;-)
Liebe Grüße aus der fast genauso schönen Gegend ;-)
wow, das sieht echt beeindruckend aus! Doch nochmal ein ganzes Stück höher als das Fort in der Bucht.
AntwortenLöschenWow.. Ich wünsche euch noch ein paar schöne Tage mit euren Frauen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße aus der fast genauso schönen Gegend ;-)