Freitag, 22. Juni 2012
10. / 11. Etappe: Grigno - Salorno
106 km, 655hm
Das schöne Brentatal Teil 2
Nach einem für unsere Aubergo doch recht
erstaunlichem Frühstück kam unser 2. Teil des Brentaradweges. Das Tal wurde
breiter und weitläufiger aber es war immer noch schön mit hohen Bergen auf
beiden Seiten.
In Caldonazzo und am Lago di Caldonazzo hätten wir unseren höchsten Punkt mit über 500 m erreicht, wären wir nicht vom richtigen Weg abgekommen und in einer Sackgasse an einem Hügel gelandet.
Bei der Weiterfahrt nach Trient war es schwer nicht auf der Schnellstraße zu landen. Zunächst haben wir das auch geschafft, doch dann hatten wir plötzlich keine andere Möglichkeit. Eine Sperre für Radler gab es nicht, also los und tauchten gleich in zwei aufeinander folgenden Tunnels ein, 4 km lang. Sie waren gut beleuchtet und ausreichend breit mit befahrbarem Randstreifen. Außerdem ging es bergab, so dass wir mit dem mäßigen Verkehr mithalten konnten. Natürlich nahmen wir gleich die erste Ausfahrt im Randgebiet von Trient. Eigentlich sollte es Richtung Norden gehen, doch bevor wir den Eisackradweg endlich gefunden hatten, kreuzten wir rund eine Stunde durch die Stadt (ohne von dieser etwas zu sehen) und größere Obstplantagen. Endlich fündig geworden hatte dieser dann auf den ersten 5 km einen derart Zick-Zack-Führung, bei der wir Luftlinie nur einen km vorwärts kamen. Doch noch nicht genug der Wirren. Bei einem Versorgungsstop mussten wir den Radweg ca. 300 m verlassen. Nach dem Einkauf wollten wir diese 300 m nicht zurück, sondern abkürzen. Dieses Unterfangen kostete uns min. 2 km, und am Ende sind wir doch wieder zurück an die Stelle, wo wir den Radweg verlassen hatten. Nach diesen Wirren war eine Pause fällig, direkt an der Eisack mit Sitzbank. Auf der Weiterfahrt stellten wir dann fest, dass uns der nicht gerade schwache Wind, der zuvor aus allen Richtungen entgegen blies von hinten kam. Das nutzten wir noch eine knappe Stunde aus, bevor es an das Quartiersuchen ging. Das Tagesziel, ein Camp ca. 8 km vor Bozen konnten wir uns eh abschminken. In Salorno sind wir dann auch fündig geworden.
Die Polenta mit Schmelzkäse überbacken und Pilzen schmeckte fantastisch.
In Caldonazzo und am Lago di Caldonazzo hätten wir unseren höchsten Punkt mit über 500 m erreicht, wären wir nicht vom richtigen Weg abgekommen und in einer Sackgasse an einem Hügel gelandet.
Bei der Weiterfahrt nach Trient war es schwer nicht auf der Schnellstraße zu landen. Zunächst haben wir das auch geschafft, doch dann hatten wir plötzlich keine andere Möglichkeit. Eine Sperre für Radler gab es nicht, also los und tauchten gleich in zwei aufeinander folgenden Tunnels ein, 4 km lang. Sie waren gut beleuchtet und ausreichend breit mit befahrbarem Randstreifen. Außerdem ging es bergab, so dass wir mit dem mäßigen Verkehr mithalten konnten. Natürlich nahmen wir gleich die erste Ausfahrt im Randgebiet von Trient. Eigentlich sollte es Richtung Norden gehen, doch bevor wir den Eisackradweg endlich gefunden hatten, kreuzten wir rund eine Stunde durch die Stadt (ohne von dieser etwas zu sehen) und größere Obstplantagen. Endlich fündig geworden hatte dieser dann auf den ersten 5 km einen derart Zick-Zack-Führung, bei der wir Luftlinie nur einen km vorwärts kamen. Doch noch nicht genug der Wirren. Bei einem Versorgungsstop mussten wir den Radweg ca. 300 m verlassen. Nach dem Einkauf wollten wir diese 300 m nicht zurück, sondern abkürzen. Dieses Unterfangen kostete uns min. 2 km, und am Ende sind wir doch wieder zurück an die Stelle, wo wir den Radweg verlassen hatten. Nach diesen Wirren war eine Pause fällig, direkt an der Eisack mit Sitzbank. Auf der Weiterfahrt stellten wir dann fest, dass uns der nicht gerade schwache Wind, der zuvor aus allen Richtungen entgegen blies von hinten kam. Das nutzten wir noch eine knappe Stunde aus, bevor es an das Quartiersuchen ging. Das Tagesziel, ein Camp ca. 8 km vor Bozen konnten wir uns eh abschminken. In Salorno sind wir dann auch fündig geworden.
Die Polenta mit Schmelzkäse überbacken und Pilzen schmeckte fantastisch.
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