Sonntag, 10. Juni 2012

35. Bericht - Bye bye Montenegro


Sonntag, 10. Juni 2012

 

By by Montenegro


Am Samstag um 8:00 startete Toni mit dem Rad Richtung Dubrovnik. Eine halbe Stunde später stiegen Maria, Hilde und ich in unseren Corsar und fuhren zum Flughafen nach Podgorica und gaben das Gefhrt, mit dem wir immerhin knapp 1.000 km gefahren sind, zurück. Die Frauen checkten ein, wobei Hilde 8 kg Übergewicht hatte und für 6 kg (Kulanz) 30 Euro bezahlen musste. Dafür durfte sie aber ihren 10 kg schweren Handgepäck-Trolly mit aufgeben.
Nach der Verabschiedung setzte ich mich in ein Taxi, ließ mich zum Busbahnhof bringen und fuhr von dort nach Budva. Dort hatte ich eineinhalb Stunden Wartezeit, bevor es um 14:15 mit einem rel. neuen, auf 10 Jahre geschätzten Bus nach Dubrovnik ging, voraussichtliche Ankunftszeit 16:00. Bei Tivat registrierte ich, dass der Bus nicht den direkten Weg nahm, sondern über Kotor und weiter um die Bucht von Kotor fuhr. Vor zwei Jahren sind wir diese Strecke gefahren, und sie ist für mich eine der schönsten. An der Grenze waren die Wartezeiten dann gerade umgekehrt, wie bei der Einreise. 30 min bei den Montenegrinern und 10 min bei den Kroaten. Durch eine Umleitung wurde es schließlich 17:30 als ich ankam. Toni, der an diesem sehr heißen Tag 114 km und 1919 hm (Rekord) fuhr, hatte bereits ein Zimmer und die Fährkarten organisiert. Toni ging abends noch Fußball schauen, während ich ins Bett ging. Der Wecker war auf 6:15 gestellt.



 

1 Kommentar:

Hallo ihr beiden Biker nun geht's ja doch schon wieder Richtung Heimat. Wobei du Detlef dich ja vom Bus fahren erholen musst während Toni ganz entspannt noch Fußball schaut, nach seiner ersten großen Etappe. Ich hoffe du bist wieder ganz genesen nach deiner Verletzung und kannst die Heimreise auf zwei Rädern bestreiten. Dann noch viel Spaß für die nächsten Tage. LG Manfred

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  1. Hallo ihr beiden Biker nun geht's ja doch schon wieder Richtung Heimat. Wobei du Detlef dich ja vom Bus fahren erholen musst während Toni ganz entspannt noch Fußball schaut, nach seiner ersten großen Etappe. Ich hoffe du bist wieder ganz genesen nach deiner Verletzung und kannst die Heimreise auf zwei Rädern bestreiten. Dann noch viel Spaß für die nächsten Tage. LG Manfred

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