Freitag, 8. Juni 2012
Schon vor zwei Jahren haben wir auf
unserer Montenegrotour mit dem Wohnmobil das Kloster Ostrog besucht, besser
gesagt besuchen wollen. Den mühsamen Weg von der Schnellstraße von ca. 200hm
auf 900 hm auf einspurigen Sträßchen oder besser Wege, meist ohne
Randbegrenzung am steilen Abhang, bei dem schon viele PKW-Fahrer die
Weiterfahrt boykottieren, hatten wir geschafft. Ein Brand oberhalb des in die
steile Felswand gebauten Klosters lies heiße Steine im Bereich des Klosters
niederprasseln, die wiederum Büsche und Bäume in Brand setzten. Das eigentliche
Feuer war sicherlich nicht das Problem, da es wenig Brennbares gab, aber die
heißen Steine, oft faustgroß, waren wie Geschosse. Also haben wir direkt am
Eingang kehrt gemacht, sind wieder in unser Wohnmobil eingestiegen und haben
unverrichtetem Besuch das Weite gesucht.
Gestern konnten wir den Besuch vollenden. An der Zufahrtsstraße hat sich leider nichts geändert, doch Dank des kompakten Opel Corsars und dem deutlich geringeren Verkehr sind wir problemlos zum Kloster gekommen und konnten es besichtigen. Leider habe ich es versäumt einen Eindruck des Gebäudes mit dem Handy festzuhalten, so dass ich es nur beschreiben kann. Man stelle sich an einer senkrechten Felswand einen waagerechten Absatz von wenigen Metern vor. An diesem Absatz ist die Felswand auf eine Höhe von ca. 20 m überhängig. Unter diesen Überhang, unten am Absatz vielleicht 6 m tief, hat man das Kloster gebaut. An der Spitze sind die Rume nur noch 2m tief. Das Kloster ist eine erstaunliche Konstruktion und das aus dem Jahre 1665. Das Kloster ist auch heute noch von orthodoxen Mönchen belebt und ein Wallfahrtsort.
Auf dem Rückweg haben wir nochmals Tomas und seine Familie besucht und uns verabschiedet. Wann wird das nächste Wiedesehen sein?
Heute ist unser letzter, mit unseren Frauen gemeinsamer Urlaubstag. Packen, ein letztes Bad im Meer bei mittlerweile Temperaturen über 30° und Einkäufe für die Heimreise sind angesagt. Toni wird sich morgen nach dem frühen Frühstück auf sein Rad setzen und die 110 km nach Dubrovnik fahren. Ich bringe Hilde und Maria zum Flughafen nach Podgorica, gebe das Auto zurück, fahre dann mit dem Bus nach Budva, um dort um 14:30 in den Bus nach Dubrovnik zu steigen. Nach einer Nacht dort, wollen wir mit der Fähre nach Split. Mein Rad wartet dort bei Ivan auf mich , und es geht dann gemeinsam Richtung Heimat.
Gestern konnten wir den Besuch vollenden. An der Zufahrtsstraße hat sich leider nichts geändert, doch Dank des kompakten Opel Corsars und dem deutlich geringeren Verkehr sind wir problemlos zum Kloster gekommen und konnten es besichtigen. Leider habe ich es versäumt einen Eindruck des Gebäudes mit dem Handy festzuhalten, so dass ich es nur beschreiben kann. Man stelle sich an einer senkrechten Felswand einen waagerechten Absatz von wenigen Metern vor. An diesem Absatz ist die Felswand auf eine Höhe von ca. 20 m überhängig. Unter diesen Überhang, unten am Absatz vielleicht 6 m tief, hat man das Kloster gebaut. An der Spitze sind die Rume nur noch 2m tief. Das Kloster ist eine erstaunliche Konstruktion und das aus dem Jahre 1665. Das Kloster ist auch heute noch von orthodoxen Mönchen belebt und ein Wallfahrtsort.
Auf dem Rückweg haben wir nochmals Tomas und seine Familie besucht und uns verabschiedet. Wann wird das nächste Wiedesehen sein?
Heute ist unser letzter, mit unseren Frauen gemeinsamer Urlaubstag. Packen, ein letztes Bad im Meer bei mittlerweile Temperaturen über 30° und Einkäufe für die Heimreise sind angesagt. Toni wird sich morgen nach dem frühen Frühstück auf sein Rad setzen und die 110 km nach Dubrovnik fahren. Ich bringe Hilde und Maria zum Flughafen nach Podgorica, gebe das Auto zurück, fahre dann mit dem Bus nach Budva, um dort um 14:30 in den Bus nach Dubrovnik zu steigen. Nach einer Nacht dort, wollen wir mit der Fähre nach Split. Mein Rad wartet dort bei Ivan auf mich , und es geht dann gemeinsam Richtung Heimat.
Das klingt beeindruckend, habe mal Wikipedia dazu befragt: http://en.wikipedia.org/wiki/Ostrog_monastery
AntwortenLöschenEinen guten Start auf dem Rad, hoffentlich hast du es noch nicht verlernt ;)
Lieber Detlef,
AntwortenLöschenvielen Dank für Deine Geburtstagsgrüsse.
Wir hoffen, dass Du für die Rückfahrt wieder fit genug bist.
Weiterhin beständiges Wetter, viel Rückenwind und ganz viel Spass.
Liebe Grüsse Karin Edith und Hubert.